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Von dem Bett, das Ernst Ludwig Kirchner aufwendig schnitzte, über ein Kissen, das Karl Schmidt-Rottluff mit abstrakten Formen nähte, bis zu einem aus Silberblech gehauenen Pfau auf einer Brosche Erich Heckels – der Gestaltungswillen der Brücke-Künstler kannte keine Grenzen. Neben Malerei, Zeichnung und Druckgrafik, schufen sie zeitlebens auch Gegenstände des …
Um 1900 bestimmten gesellschaftliche Geschlechterrollen, wer Zugang zu einer Kunstausbildung bekam. Zugleich gab es klare Vorstellungen davon, welche Ausdrucksformen als Kunst galten. Frauen* wurden häufig auf Bereiche wie Textil, Keramik oder Illustration verwiesen, während Malerei und Skulptur männliche dominiert blieben – ein Muster, das sich auch am Bauhaus fortsetzte. In …
In diesem Rundgang haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit unseren Kunstvermittler*innen über die aktuelle Ausstellun Kunst Hand Werk Brücke ins Gespräch zu kommen. Die Kunstvermittler*innen moderieren die Rundgänge aus unterschiedlichen Perspektiven, wie Kunstgeschichte, Bildende Kunst, Zeitgeschichte und Pädagogik. Je nach Hintergrund unserer Vermittler*innen erleben Sie einen Rundgang mit eigenen Schwerpunkten. Unser Vermittlungsteam …
Geschichte
Das Brücke-Museum
1964 initiierte der Künstler Karl Schmidt-Rottluff an seinem Wohnort Berlin die Gründung eines Museums, das der Künstlergruppe Brücke gewidmet sein sollte. Mit einer Schenkung an das Land Berlin legte er den Grundstock für dessen Sammlung. Nur drei Jahre später, am 15. September 1967, eröffnete das Brücke-Museum in einem von Werner Düttmann entworfenen Neubau in Berlin-Dahlem. …
