12.00 – 16.00 Uhr
Mit Elisabeth Schotte (Schmuckdesignerin)
Im Fokus steht der Übergang von der zweidimensionalen Fläche zur dreidimensionalen Form, in Anlehnung an die Metallarbeiten des Brücke-Künstlers Karl Schmidt-Rottluff. Ausgehend von flachen Wachsplatten entwickeln die Teilnehmenden in diesem Workshop dreidimensionale Schmuckformen. Durch Falten, Biegen und Verbinden entsteht Volumen: Ein Arbeiten von der Fläche in den Raum. Der Workshop vermittelt experimentelle Zugänge zur Schmuckgestaltung und zur Vorbereitung von Modellen für den Guss.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig, nur eine Offenheit für den Prozess.
Elisabeth Schotte lebt und arbeitet in Berlin und ist Schmuckgestalterin. In ihren Entwürfen erforscht sie moderne und traditionelle Techniken spielerisch und ergebnisoffen und verwebt so neue Ideen in das jahrtausendealte Thema Schmuck.
Wir legen Wert auf einen respektvollen Umgang miteinander. Diskriminierendes Verhalten ist bei unseren Veranstaltungen nicht willkommen.
Bitte bringen Sie geeignete Arbeitskleidung mit. Aufgrund begrenzter Teilnehmer*innen-Zahl bitten wir hier um eine Anmeldung. Die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen ist im Museumseintritt enthalten. Treffpunkt: Kasse im Foyer.