Aktuelles

Vom 21. bis zum 31. Juli 2014 
bleibt das Museum wegen Ausstellungsumbau geschlossen

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Vom 24. Mai bis zum 20. Juli 2014

Fränzi und Marzella
Wer sie waren und wie sie sind
Die ausgewählten Exponate mit den beiden beliebten Modellen der „Brücke“-Künstler sind im vierten Ausstellungssaal des Museums zu sehen.
Parallel dazu werden in den drei anderen Räumen Gemälde aus der Sammlung des Brücke-Museums gezeigt:

Vom 24. Mai bis zum 20. Juli 2014

Die eigene Sammlung

(Änderungen vorbehalten)

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Nächste Ausstellung:

1. August bis 16. November 2014

Weltenbruch – Die Künstler der „Brücke“ im Ersten Weltkrieg 1914 - 1918

parallel dazu:

Ernst Ludwig Kirchner – Peter Schlemihls wundersame Geschichte, 1915

Abb.: Ernst Ludwig Kirchner, Kämpfe (Qualen der Liebe), 1915
Blatt 3 aus der Folge „Peter Schlemihls wundersame Geschichte“
Holzschnitt in Schwarz, Rot und Blau, 33,6 x 21,7 cm
Brücke-Museum Berlin, Karl und Emy Schmidt-Rottluff Stiftung

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Sommer-Workshops im Garten des Brücke-Museums

Anlässlich der Ausstellung „Weltenbruch – Künstler der Brücke im Ersten Weltkrieg“ und der Präsentation des Farbholzschnitt-Zyklus „Peter Schlemihls wundersame Geschichte“ von Ernst Ludwig Kirchner finden im Brücke-Museum im August 2014 Wochenend-Workshops für Erwachsene statt.

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Nachdrucke in limitierter Edition von Meisterwerken Karl Schmidt-Rottluffs

Ansichten und Informationen zu den Editionen

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In der Angelegenheit Kunsthaus Lempertz / H. Hanstein / Beltracchi veröffentlicht das Brücke-Museum aus gegebenem Anlaß erneut die Pressemitteilungen vom 10. September und 15. September 2010 sowie ein Schreiben an Herrn Hanstein vom 10. September 2010 und eine gemeinsame Presseerklärung des Brücke-Museums und des Rowohlt-Vewrlages, um den wieder im Umlauf gebrachten Falsch-Informationen zu widersprechen und den Sachverhalt richtig darzulegen.

Gemeinsame Presseerklärung des Brücke-Museums und des Rowohlt Verlages

Eigene Presseerklärung des Brücke-Museums

Der Rowohlt-Verlag über die Angelegenheit Lempertz / Hanstein / Beltracchi

Darstellung in der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung
Darstellung in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung

Presseerklärung vom 10. September 2010
Presseerklärung vom 15. September 2010
Schreiben vom 10. September 2010
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Vier Gemälde von Karl Schmidt-Rottluff im Palais Beauharnais Paris
Am 5. November 2013 fand im Palais Beauharnais - der Residenz der deutschen Botschafterin in Paris – eine Vernissage mit vier Werken des Mitbegründers der Künstlergruppe „Brücke“ und Initiators des Brücke-Museums Berlin, Karl Schmidt-Rottluff, statt.
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  Information

Das Brücke-Museum Berlin ist jetzt auch auf Facebook vertreten – mit aktuellen Informationen und Terminen zu unseren Ausstellungen. Sie finden uns dort unter dem Link: www.facebook.com/home.php?#!/pages/Berlin/Brucke-Museum-Berlin

  Führungen

Führungen: entfallen bis auf weiteres

Workshops für Schulklassen
nach Vereinbarung. Teilnahme kostenpflichtig
Anmeldung unter: (030) 24 74 9888


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  Kooperationen

Kooperationen mit Schulen der Umgebung
Unter diesem Motto ging das Brücke-Museum im vergangenen Jahr Partnerschaften mit verschiedenen Institutionen ein. Darunter die Senioren-Residenz Dahlem, die Königin-Luise Stiftung und die Nord-Grundschule in Berlin-Zehlendorf.

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 Publikationen

Starke Schnitte. Karl Schmidt-Rottluff
Ausstellungskatalog - Hg. v. Magdalena M. Moeller. 192 Seiten mit 150 Abbildungen in Farbe und Schwarz-Weiß, 24 €

Karl Schmidt-Rottluff hat nicht nur ein bedeutendes malerisches Werk hinterlassen, er ist auch einer der herausragenden Druckgrafiker des Expressionismus. Insbesondere sein Holzschnittschaffen liefert einen entscheidenden Beitrag zur Grafik der Moderne.
Das Holzschnittwerk Schmidt-Rottluffs entstand im Wesentlichen in den Jahrzehnten zwischen 1905 und 1930. Die Auswahl von 80 Arbeiten aus der Sammlung des Brücke-Museums vermittelt die eindrucksvolle Geschlossenheit, formale Konsequenz und gestalterische Kreativität des Holzschnittwerks Schmidt-Rottluffs. Ausführliche Kommentare zu jedem Motiv geben Einblick in die Arbeits- und Lebenswelt des Künstlers, vermitteln die künstlerische Entwicklung Schmidt-Rottluffs und vertiefen das Verständnis seines Gesamtwerks.

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Ernst Ludwig Kirchner. Meister der Druckgraphik
Ausstellungskatalog - Hg. v. Magdalena M. Moeller. 238 Seiten mit 211 Abbildungen, überwiegend in Farbe, 28 €

Ernst Ludwig Kirchner zählt zu den herausragenden Druckgrafikern des 20. Jahrhunderts. Lange vernachlässigte Techniken hat er wiederentdeckt und zu Hauptausdrucksmitteln des Expressionismus entwickelt. Er schuf ein einmaliges, faszinierendes Werk.
Mit über 2000 Arbeiten ist Kirchners (1880–1938) druckgrafisches Schaffen das umfangreichste des deutschen Expressionismus. Von Anfang an spielte die Druckgrafik die herausragende Rolle: Sie wurde wegweisend für seinen Stil. Kirchner experimentierte und erweiterte die Möglichkeiten des Druckens. Jedes Blatt wurde von ihm selbst abgezogen, manche Drucke existieren nur in wenigen Exemplaren. Das Brücke-Museum Berlin zeigt eine Übersicht aus der eigenen Sammlung.

 

©Copyright: Erich Heckel: Nachlass Erich Heckel; Max Pechstein: Alexander Pechstein;
Karl Schmidt-Rottluff: VG Bildkunst