23. November 2025, 14.00 – 17.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: „Immer wieder muss die Welt neu gesehen werden“ – Malerei von Karl Schmidt-Rottluff
Mit Mädchen Machen Druck, moderiert von Karen Michelsen Castañón (Kunstvermittlerin und Künstlerin)
Hinter diesem Buch steht eine langfristige Zusammenarbeit unseres Netzwerks von Frauen unterschiedlicher Herkunft, Generationen und Perspektiven. Was uns verbindet, ist der Einsatz für Empörung, Utopien und die Freude, miteinander zu lernen und zu wachsen. Jede von uns war Erzählerin, Autorin und Illustratorin: Eine Person erzählt eine wahre Begebenheit aus ihrem Leben, eine zweite schreibt sie in ihrer eigenen Form weiter – als Brief, Gedicht oder Erzählung – und eine dritte verwandelt sie in ein Bild. Aus diesem Spiel der „Dreiecksgeschichten“ entsteht dieses besondere Buch für Mädchen und junge Frauen. Wenn du fragst: „Wessen Geschichte ist das?“, antworten wir: „Meine, unsere – und jetzt auch deine.“ Auch du kannst deine eigene Geschichte schreiben und illustrieren. Wir laden euch ein, zu entdecken, wie aus einem einzelnen Erlebnis eine gemeinsame Geschichte entstehen kann. Wir haben 20 Exemplare dieses besonderen Buchs, das wir am Tag der Veranstaltung gerne an Mädchen und junge Frauen verschenken möchten.
Mädchen machen Druck Projekt ist Teil des Netzwerks Frauen Machen Druck. Dabei arbeiteten wir mit jungen Menschen, vor allem mit Migrantinnen, zusammen. Wir organisierten Workshops, hörten einander zu, teilten Erfahrungen und gaben das Gelernte weiter. Dieses Buch ist ein Teil davon: Es soll Mut machen, Hoffnung geben und Resilienz zeigen. Es ist ein Zeichen dafür, dass niemand allein ist, dass unsere Stimmen zählen und dass wir gemeinsam Antworten finden können.
Frauen machen Druck ist eine offene Druckwerkstatt für Menschen, die sich als Frauen in Berlin identifizieren. Frauen beteiligen sich aktiv an der Co-Verwaltung und Co-Organisierung. Die Teilnehmerinnen kommen aus unterschiedlichen sprachlichen Hintergründen, sozialen Schichten und Altersgruppen und haben verschiedene nationale und migrantische Biografien. Es ist ein Netzwerk von mehr als 100 Frauen. Frauen machen Druck hatte bereits zwei Ausstellungen im Käthe-Kollwitz-Museum und bei Savvy Contemporary in Berlin. Ihre jüngste Ausstellung, Frauen porträtieren Frauen, wurde in Berlin, Oaxaca, Kairo und Gent gezeigt.
Keine vorherige Anmledung notwendig. Treffpunkt: Kasse im Foyer.
1. November 2025, 12.00 – 17.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: Irma Stern. Eine Künstlerin der Moderne zwischen Berlin und Kapstadt
Geführte Bustour in Dahlem/Neukölln
Mit Mohammed Ali Chahrour (Sozialwissenschaftftler), Philipp Krüpe (Architekturhistoriker) & Anna Yeboah (Architektin und Kuratorin, Nicht Einfach-Team)
Aufgrund begrenzter Teilnehmer*innen-Zahl bitten wir hier um eine Anmeldung. I Treffpunkt: Kasse im Foyer.
24. Oktober 2025, 15.00 – 17.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: Irma Stern. Eine Künstlerin der Moderne zwischen Berlin und Kapstadt
Gesprächsrunde mit Ahmad Dakhnous (politischer Bildner, Nicht Einfach-Team) und Lili Zahavi (Filmemacherin)
Aufgrund begrenzter Teilnehmer*innen-Zahl bitten wir hier um eine Anmeldung. Die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen ist im Museumseintritt enthalten. Treffpunkt: Kasse im Foyer.
25. September 2025, 17.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: Irma Stern. Eine Künstlerin der Moderne zwischen Berlin und Kapstadt
Expert*innen-Gespräch mit Ahmad Dakhnous, Tahir Della, Yehudit Yinhar & Anna Yeboah
Moderation: Pegah Byroum-Wand
Die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen ist im Museumseintritt enthalten. Es ist keine Voranmeldung nötig.
6. September 2025, 17.00 – 19.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: Irma Stern. Eine Künstlerin der Moderne zwischen Berlin und Kapstadt
Mit Danielle Schwartz (Filmemacherin) und Yehudit Yinhar (Moderation / Künstlerin, Expertin Nicht Einfach-Team)
Die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen ist im Museumseintritt enthalten. Es ist keine Voranmeldung nötig.
14. Juni 2025, 15.00 – 16.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: 120 Jahre Brücke. 120 Berliner*innen. 120 Werke
Zwei Expert*innen tauschen sich über zentrale Themen der Brücke-Kunst aus und bringen diese in Verbindung mit aktuellen Fragestellungen aus Kunst, Wissenschaft und Aktivismus. Mit Viviane Tabach (Kuratorin und Kunstvermittlerin) und Dalila Daut (Museologin und Kunstvermittlerin).
Diese Veranstaltung findet auf Englisch statt. Die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen ist im Museumseintritt enthalten. Es ist keine Voranmeldung nötig.
12. Juni 2025, 18.00 – 19.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: 120 Jahre Brücke. 120 Berliner*innen. 120 Werke
120 Berliner*innen haben jeweils ein Kunstwerk aus der Sammlung des Brücke-Museum ausgewählt. In einem Perfect Match sprechen einige der Co-Kurator*innen mit Mitarbeiter*innen des Museums über ihre Verbindung zur Brücke. Die Sammlungskuratorin der Karl und Emy Schmidt-Rottluff Stiftung Christiane Remm lädt der Holzrestaurator Valentin José Kammel zu einem Gespräch ein, um seine Eindrücke zu teilen.
Die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen ist im Museumseintritt enthalten. Es ist keine Voranmeldung nötig.
31. Mai 2025, 15.00 – 16.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: 120 Jahre Brücke. 120 Berliner*innen. 120 Werke
120 Berliner*innen haben jeweils ein Kunstwerk aus der Sammlung des Brücke-Museum ausgewählt. In einem Perfect Match sprechen einige der Co-Kurator*innen mit Mitarbeiter*innen des Museums über ihre Verbindung zur Brücke. Die Projektleiterin Luna Weis lädt OMAS GEGEN RECHTS (Betina Kern and Verena Croon) zu einem Gespräch ein, um ihre Eindrücke zu dem Gemälde Bildnis S. von Karl Schmidt-Rottluff zu teilen.
Die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen ist im Museumseintritt enthalten. Es ist keine Voranmeldung nötig.
25. Mai 2025, 15.00 – 16.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: 120 Jahre Brücke. 120 Berliner*innen. 120 Werke
Zwei Expert*innen tauschen sich über zentrale Themen der Brücke-Kunst aus und bringen diese in Verbindung mit aktuellen Fragestellungen aus Kunst, Wissenschaft und Aktivismus. Mit Ximena Ferrer Pizarro (Künstlerin) und Tanja-Bianca Schmidt (Kunst- und Bildhistorikerin und Kuratorin).
Die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen ist im Museumseintritt enthalten. Es ist keine Voranmeldung nötig.
18. Mai 2025, 14.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: 120 Jahre Brücke. 120 Berliner*innen. 120 Werke
Mit Julia Schäfer (Lehrerin und Kuratorin) im Gespräch mit Daniela Bystron (Kuratorin für Outreach, Brücke-Museum).
Öffentliche Veranstaltungen sind mit Museumsticket kostenlos. Es ist keine Voranmeldung nötig.
17. Mai 2025, 15.00 – 16.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: 120 Jahre Brücke. 120 Berliner*innen. 120 Werke
Zwei Expert*innen tauschen sich über zentrale Themen der Brücke-Kunst aus und bringen diese in Verbindung mit aktuellen Fragestellungen aus Kunst, Wissenschaft und Aktivismus. Mit Kassandra Nakas (Kunstwissenschaftlerin) und Thesea Rigou Efstathopoulos (Künstler*in und Kunstvermittler*in).
Die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen ist im Museumseintritt enthalten. Es ist keine Voranmeldung nötig.
15. Mai 2025, 18.00 – 19.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: 120 Jahre Brücke. 120 Berliner*innen. 120 Werke
120 Berliner*innen haben jeweils ein Kunstwerk aus der Sammlung des Brücke-Museum ausgewählt. In einem Perfect Match sprechen einige der Co-Kurator*innen mit Mitarbeiter*innen des Museums über ihre Verbindung zur Brücke. Die Projektleiterin Julia Reinschüssel lädt die Landschaftsarchitekt*innen atelier le balto zu einem Gespräch ein, um ihre Eindrücke zu dem Holzschnitt Bäume im Winter von Karl Schmidt-Rottluff zu teilen.
Die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen ist im Museumseintritt enthalten. Es ist keine Voranmeldung nötig.
11. Mai 2025, 15.00 – 16.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: 120 Jahre Brücke. 120 Berliner*innen. 120 Werke
Zwei Expert*innen tauschen sich über zentrale Themen der Brücke-Kunst aus und bringen diese in Verbindung mit aktuellen Fragestellungen aus Kunst, Wissenschaft und Aktivismus. Mit Kervin Saint Pere Huarcaya (Künstler und Forscher) und Karen Michelsen Castañón (Bildende Künstlerin und Kunstvermittlerin).
Die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen ist im Museumseintritt enthalten. Es ist keine Voranmeldung nötig.
6. April 2025, 15.00 – 16.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: 120 Jahre Brücke. 120 Berliner*innen. 120 Werke
120 Berliner*innen haben jeweils ein Kunstwerk aus der Sammlung des Brücke-Museum ausgewählt. In einem Perfect Match sprechen einige der Co-Kurator*innen mit Mitarbeiter*innen des Museums über ihre Verbindung zur Brücke. Die Assistenzkuratorin Valentina Bay lädt die Journalistin Sonja Eismann zu einem Gespräch ein, um ihre Eindrücke zu teilen.
Die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen ist im Museumseintritt enthalten. Es ist keine Voranmeldung nötig.
24. November 2024, 17.00 – 18.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: Biografien der Moderne. Sammelnde und ihre Werke
Roundtable-Gespräch (EN) mit Rafael Cardoso (Kunsthistoriker und Nachfahre von Hugo Simon), Rebecca Friedman (Holocaust Claims Processing Office, New York State Department) und Jason Osborn (Filmemacher und Nachfahre von Max Osborn), moderiert von Meike Hoffmann (Provenienzforscherin, Freie Universität, Berlin). Begrüßung durch Lisa Marei Schmidt (Direktorin, Brücke-Museum).
Öffentliche Veranstaltungen sind mit Museumsticket kostenlos. Es ist keine Voranmeldung nötig.
12. Oktober 2024, 16.00 – 18.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: Biografien der Moderne. Sammelnde und ihre Werke
Mit Sophie von Hellermann (Künstlerin) im Gespräch mit Ruth Ur (Ko-Kuratorin)
15 Uhr Rundgang mit Ruth Ur
Öffentliche Veranstaltungen sind mit Museumsticket kostenlos. Es ist keine Voranmeldung nötig.
16. Juni 2024, 11.00 – 12.30 Uhr
Als erstes Berliner Museum wurde das Brücke-Museum vom Kunstkritiker*innenverband AICA Deutschland zum Museum des Jahres 2023 gekürt. Dies ist die wichtigste Auszeichnung für Museen in Deutschland.
30. Mai 2024, 18.00 – 20.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: Hanna Bekker vom Rath. Eine Aufständische für die Moderne
Mit Jennifer Chert (Galeristin) and Tanja Wagner (Galeristin), Moderation: Sonja Eismann (Herausgeberin Missy Magazine)
Diese Veranstaltung findet auf Englisch statt. Öffentliche Veranstaltungen sind mit Museumsticket kostenlos. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.
16. Mai 2024, 18.00 – 20.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: Hanna Bekker vom Rath. Eine Aufständische für die Moderne
Mit Gisela Notz (Sozialwissenschaftlerin und Historikerin), Moderation: Sonja Eismann (Herausgeberin Missy Magazine)
Öffentliche Veranstaltungen sind mit Museumsticket kostenlos. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.
5. April 2024, 15.00 – 16.00 Uhr
Mit Isabel Fischer (Sammlungskuratorin, Brücke-Museum)
Öffentliche Veranstaltungen sind mit Museumsticket kostenlos. Wir bitten um eine Anmeldung per Mail an info [at] bruecke-museum.de. Treffpunkt: Kasse im Foyer.
4. April 2024, 18.00 – 20.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: Hanna Bekker vom Rath. Eine Aufständische für die Moderne
Mit Ciani-Sophia Hoeder (Autorin von Wut & Böse, Journalistin, Gründerin von RosaMag), Moderation: Tari Weber (Journalistin und Moderatorin)
Öffentliche Veranstaltungen sind mit Museumsticket kostenlos. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.
23. März 2024, 17.00 – 19.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: Hanna Bekker vom Rath. Eine Aufständische für die Moderne
Vortrag von Marian Stein-Steinfeld (Kunsthistorikerin, Co-Kuratorin). Anschließendes Gespräch zwischen Marian Stein-Steinfeld und Magdalena Syen (Assistenzkuratorin).
Öffentliche Veranstaltungen sind mit Museumsticket kostenlos.
9. Februar 2024, 16.00 – 19.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: Der Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit. Künstlerische Zeugnisse von Krieg und Repression
Das ukrainische Künstler*innenduo Lia Dostlieva und Andrii Dostliev lädt zu einem Workshop über dekoloniale Diskurse in der Kunst mit dem Fokus auf das Machtverhältnis zwischen Russland und der Ukraine ein.
Diese Veranstaltung findet im Schinkelpavillon statt. Der Eintritt ist frei.
Wir bitten wegen begrenzter Teilnehmer*innen-Zahl um Anmeldung: germany [at] ui.org.ua
Ausgerichtet vom Ukrainischen Institut in Deutschland in Kooperation mit Schinkel Pavillon und Brücke-Museum.
16. November 2023, 16.00 – 18.00 Uhr
Zugehörige Ausstellung: Der Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit. Künstlerische Zeugnisse von Krieg und Repression
Die Zäsur der NS-Kunstpolitik wirkt sich bis heute auch in der Kunstgeschichtsschreibung aus. Verfemung, Umschulung, Beschlagnahme und Berufsverbot bis hin zu Vertreibung und Deportation löschten die Laufbahnen großer Teile der zeitgenössischen Künstler*innenschaft aus. Dabei gestaltete sich das Ausmaß der Maßnahmen für die weiblichen Vertreterinnen der Avantgarde oft schwerwiegender als für ihre männlichen Kollegen, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs häufig nahtlos an ihre Erfolge anknüpfen konnten.
Öffentliche Veranstaltungen sind mit Museumsticket kostenlos. Es ist keine Voranmeldung nötig.