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DESCRIPTION:Zwei Expert*innen tauschen sich über zentrale Themen der Ausste
 llung Schwedische Moderne aus und bringen diese in Verbindung mit aktuelle
 n Fragestellungen aus Kunst\, Wissenschaft und Gesellschaft. Mit Marina Na
 prushkina (Künstlerin) und Dalila Daut (Kunstvermittlerin und Forscherin).
 \n\nWas braucht es\, damit Gemeinschaft entsteht? Künstlerische Gruppen wa
 ren ein wichtiger Bestandteil der schwedischen Moderne. Sie boten Möglichk
 eiten für Austausch\, gegenseitige Unterstützung und die Entwicklung neuer
  Ideen. Doch wer konnte Teil dieser Gruppen werden und wer blieb außen vor
 ?\n\nAusgehend von diesen Fragen erkundet der Rundgang\, wie Räume und Bez
 iehungen Gemeinschaft stärken können und wie künstlerische Prozesse neue M
 öglichkeiten für Begegnung und Zusammenarbeit eröffnen können.\n\nMarina N
 aprushkina ist eine interdisziplinäre Künstlerin. In ihrer Arbeit verbinde
 t sie künstlerische Forschung mit langfristiger Infrastrukturarbeit in der
  postmigrantischen Gesellschaft. Sie untersucht feministische Narrative so
 wie Care- und Solidaritätsnetzwerke aus einer intersektionalen und feminis
 tischen Perspektive. 2007 gründete sie das Büro für Antipropaganda und ist
  Mitgründerin der Initiative Neue Nachbarschaft/Moabit e.V. Sie lehrte an 
 der Kunsthochschule Weißensee und der Universität der Künste Berlin.\n\nDa
 lila Daut (geb. in Sarajevo\, Bosnien und Herzegowina) ist Kunstvermittler
 in und Forscherin mit einem interdisziplinären Hintergrund in Kunstwissens
 chaft\, Kunstgeschichte und Museologie. Ihr Schwerpunkt liegt auf postkolo
 nialen Narrativen. Sie verbindet theoretisches Wissen und Forschung mit pr
 aktischen\, partizipativen Methoden\, um institutionelle Räume für die Aus
 handlung von Identität\, Erinnerung und Zugehörigkeit neu zu denken. Dalil
 a setzt sich dafür ein\, Räume für eine kollektive Erinnerungskultur zu sc
 haffen\, die den gesellschaftlichen Wandel aktiv mitgestaltet\, herausford
 ert und reflektiert.\n\nWir legen Wert auf einen respektvollen Umgang mite
 inander. Diskriminierendes Verhalten ist bei unseren Veranstaltungen nicht
  willkommen.
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SUMMARY:Brücke Museum: Im Dialog - Gemeinschaft
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