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DESCRIPTION:Mit Percy Nii Nortey (künstler) und Suy Lan Hopmann (program Ku
 ratorin\, Siftung Stadtmuseum Berlin)\, Moderation: Ximena G. Toro (Kurato
 rin für outreach\, Brücke Museum)\n\nWie können Textilien koloniale Wert-H
 ierarchien infrage stellen? In diesem Gespräch reflektiert der Künstler Pe
 rcy Nii Nortey\, und die Kuratorin Suy Lan Hopmann\, über Textilien sowohl
  als künstlerisches Medium als auch als Ort von Arbeit\, Erinnerung und ve
 rkörpertem Wissen. In Norteys Praxis tragen Stoffe die Spuren alltäglicher
  Arbeit. Durch die Zusammenarbeit mit Arbeiter*innen in Ghana verwandelt e
 r verschmutzte Stoffe in ein materielles Archiv proletarischer Arbeit.\nDi
 e Diskussion konzentriert sich auf die Ausstellung Break from Reality in d
 er Nikolaikirche in Berlin\, die im Rahmen der Dekoloniale Artist Residenc
 y 2024 produziert wurde\, organisiert von Dekoloniale und dem Stadtmuseum 
 Berlin. Daneben wird Percys künstlerische Praxis im Hinblick auf Arbeit\, 
 Sichtbarkeit und Wert betrachtet. Dabei wird unter anderem reflektiert\, w
 ie Anerkennung geformt wird und wessen Arbeit unsichtbar bleibt.\n\nPercy 
 Nii Nortey ist ein multidisziplinärer Künstler aus Kumasi in Ghana. In sei
 ner Arbeit beschäftigt er sich mit Themen wie Identität\, Materialität\, D
 ekolonialisierung\, Erinnerung und Arbeit und verwischt dabei die Grenzen 
 zwischen Installation\, performativen Objekten und beweglichen Skulpturen.
  Norteys Werk ist tief in seiner persönlichen Geschichte und den sozioökon
 omischen Bedingungen Ghanas verwurzelt. Es zielt darauf ab\, Denkweisen zu
  dekolonialisieren\, schwarze Gemeinschaften zu stärken und ihnen die Kont
 rolle über ihre Narrative zurückzugeben.\n\nXimena Gutiérrez Toro is an ar
 tist and assistant curator in the Outreach Department of the Brücke-Museum
  in Berlin.\n\nSuy Lan Hopmann ist Programmkuratorin bei der Stiftung Stad
 tmuseum Berlin. Sie beschäftigt sich mit den Themen Kolonialismus und Kolo
 nialität\, Rassismus und Migration sowie Gender und Queer. Zuvor war sie i
 m Hamburger Staatsamt für Medien und Kultur für die Dekolonialisierungsstr
 ategien der Stadt verantwortlich. Als Kuratorin für Sonderprojekte und Div
 ersität am Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt (MARKK) kur
 atierte sie die Ausstellung „Hey Hamburg\, kennst du Duala Manga Bell?“ zu
 r deutsch-kamerunischen Kolonialgeschichte.\n\nXimena Gutiérrez Toro ist K
 ünstlerin und wissenschaftliche Volontärin für Outreach am Brücke-Museum i
 n Berlin.\n\nDiese Veranstaltung findet auf Englisch statt. Wir legen Wert
  auf einen respektvollen Umgang miteinander. Diskriminierendes Verhalten i
 st bei unseren Veranstaltungen nicht willkommen.   \n\n­­­­­­­­­­­­­­
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