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DESCRIPTION:Zwei Expert*innen tauschen sich über zentrale Themen der Brücke
 -Kunst aus und bringen diese in Verbindung mit aktuellen Fragestellungen a
 us Kunst\, Wissenschaft und Aktivismus. Mit Viviane Tabach (Kuratorin und 
 Kunstvermittlerin) und Dalila Daut (Museologin und Kunstvermittlerin).\n\n
 Welche Dynamiken entstehen\, wenn Kunst kollektiv entsteht? Viviane Tabach
  und Dalila Daut laden zu einem Gespräch über Kunst\, Netzwerken und kolle
 ktiver Praxis ein. Anhand von drei Werken aus der Ausstellung untersuchen 
 sie\, wie die Brücke-Künstler zusammenarbeiteten\, welche Konflikte sie he
 rausforderten und wie sich kollektive künstlerische Praxis heute verändert
  hat. Thematische Schwerpunkte sind in ihrem Gespräch:  Netzwerke und ihre
  Bedeutung damals und heute sowie kollektive Kunst in einer vielfältigen G
 esellschaft. Im Dialog zwischen Kunstvermittlung und künstlerischer Perspe
 ktiven hinterfragen sie\, wie sich Gemeinschaft in der Kunst gestaltet kan
 n.\n\nViviane Tabach ist eine brasilianische Kuratorin\, Kunstvermittlerin
  und Künstlerin mit Sitz in Berlin. Ihre Praxis fokussiert sich auf Kollab
 oration und Methodologien\, die in einer dekolonialen Perspektive veranker
 t sind. Sie untersucht und entwickelt Strategien an der Schnittstelle von 
 Kunst\, Kuration und Bildung\, um institutionelle Räume als Orte kollektiv
 en Lernens und Austauschs neu zu denken. Viviane leitet die multidisziplin
 äre Plattform Co-Making Matters im Haus der Statistik und ist aktuell Gast
 dozentin an der Universität der Künste Berlin.\n\nDalila Daut (geb. in Sar
 ajevo\, Bosnien und Herzegowina) ist Kunstvermittlerin und Forscherin mit 
 einem interdisziplinären Hintergrund in Kunstwissenschaft\, Kunstgeschicht
 e und Museologie. Ihr Schwerpunkt liegt auf postkolonialen Narrativen. Sie
  verbindet theoretisches Wissen und Forschung mit praktischen\, partizipat
 iven Methoden\, um institutionelle Räume für die Aushandlung von Identität
 \, Erinnerung und Zugehörigkeit neu zu denken. Dalila setzt sich dafür ein
 \, Räume für eine kollektive Erinnerungskultur zu schaffen\, die den gesel
 lschaftlichen Wandel aktiv mitgestaltet\, herausfordert und reflektiert.
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