<br />
<b>Warning</b>:  Undefined variable $config in <b>/html/neu/controllers/events_ical.inc.php</b> on line <b>56</b><br />
BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//ical@brueckemuseum.de//NONSGML kigkonsult.se iCalcreator 2.41.92//
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
UID:30363764-3766-4238-b632-393132656131
X-WR-CALNAME:Brücke Museum
X-WR-CALDESC:
X-WR-RELCALID:c186e831-6ed4-4b8a-bd5f-531422c82034
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
TZUNTIL:20261025T010000Z
BEGIN:STANDARD
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
RDATE:20251026T030000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
RDATE:20250330T020000
RDATE:20260329T020000
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:event_3749@www.bruecke-museum.de
DTSTAMP:20260421T231647Z
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:Mit Teresa Fagbohoun (Modedesignerin)\n\nWeben gehört zu den äl
 testen handwerklichen Techniken\, die Menschen seit Jahrtausenden praktizi
 eren. Produktionsbedingungen und Nutzen können sehr unterschiedlich sein u
 nd haben sich bis in die Gegenwart stark verändert: es kann für den eigene
 n Bedarf an selbstgebauten Webstühlen\, als künstlerische Technik oder in 
 einer turbokapitalistischen Modeindustrie umgesetzt werden. In all diesen 
 Feldern spiegeln sich soziale und kulturelle Ungleichheiten und Machtverhä
 ltnisse wider. Zum Internationalen Frauentag am 8. März 2025 werden ausgew
 ählte Arbeiten von Lise Gujer unter Gesichtspunkten\, die genderbasierte D
 iskriminierung\, intersektionalen Feminismus sowie ermächtigende Aspekte m
 it dem Weben verbinden\, im Gespräch beleuchtet. \n\nTeresa Fagbohoun (*19
 86 in Mainz) arbeitet als freischaffende Modedesignerin und Lehrende an de
 r Universität der Künste Berlin. Seit ihrem Abschluss an der UdK Berlin wa
 r sie im internationalen Bekleidungs- und Accessoirebereich und als Gründe
 rin ihres Taschenlabels Tabu tätig. Im Rahmen ihrer Lehrpraxis erforscht s
 ie das Potential von Modedesign aus machtkritischer Perspektive und wie de
 n Herausforderungen der gegenwärtigen Modeindustrie als praktizierene*r De
 signer*in gerechtigkeitsorientiert begegnet werden kann. Nach langjährigem
  Aufenthalt in São Paulo lebt sie heute als Elternteil in Berlin.\n\nDiese
  Veranstaltung ist Teil von Neu gesichtet. Neu gesichtet ist ein dialogisc
 hes Gesprächsformat\, indem Expert*innen unterschiedlicher Disziplinen die
  Ausstellung aus ihrer jeweiligen Perspektive betrachten und uns ihre Blic
 ke auf die Werke eröffnen.
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250308T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250308T235900
SEQUENCE:1
SUMMARY:Brücke Museum: Weben als feministische Praxis
TRANSP:OPAQUE
END:VEVENT
END:VCALENDAR
