Reformbewegungen um 1900: Pädagogik, Körper, Wohnen und das Frauenwahlrecht

Hedwig Richter
Professorin für Neuere und Neuste Geschichte / Universität der Bundeswehr München

Die Jahrhundertwende gestaltete sich als grandiose Aufbruchszeit. Die Städte wuchsen und schmückten sich mit wuchtigen Wohn- und repräsentativen Rathäusern, in Berlin entstand das Reichstagsgebäude. Die Industrialisierung stellte gewaltige Ressourcen zur Verfügung. Die einen stiegen ins Automobil und setzten auf die Technisierung der Welt – die anderen riefen „Zurück zur Natur!“, Nackttanzen, Wandervögel, vernetzte Kontinente. Alles war im Aufbruch, alles änderte sich. In dieser Zeit gründete sich die Künstlergruppe Brücke; in ihrer Kunst sehen wir weniger das Kaiserreich repräsentiert, sondern stärker eine moderne befreite Gesellschaft mit dem Fokus auf Menschen- und Naturdarstellungen und durch moderne unkonventionelle Stilistik geprägt. Auch kunsthandwerkliche Arbeiten wie Handarbeiten mit Holz, Einrichten von Wohnraum, Sticken und das Knüpfen von Teppichen erhalten Einzug in ihre Kunst. Gesamtgesellschaftlich erhielten Frauen neue Freiheiten und erprobten diese in ihrem Alltag: Sie bestiegen das Rad, fanden Gefallen an bequemeren Badeanzügen, und immer mehr verdienten ihr eigenes Geld als Arbeiterin oder Hausmädchen, aber auch in Berufen wie Lehrerin oder Stenotypistin. Zu Tausenden zogen junge Frauen an die Universitäten. Vor dem Weltkrieg stellten sie allein in Preußen acht Prozent der Studierenden. Die Frauenrechtlerin Helene Stöcker erinnerte sich, wie sich in diesen Jahren „so Vieles an Starkem, Neuem und Hoffnung Erweckendem geregt“ hat. „Wir durften in jenen Jahren an einen ständigen Aufstieg zu höheren Stufen glauben.“[1] In dieser Zeit wurde erstmals die Emanzipation der Frauen von einer breiteren Gesellschaftsschicht getragen; in vielen Bereichen sorgten Reformer*innen für ihre Umsetzung – und für weitere Veränderungen wurde der Boden bereitet.

In Überblicksdarstellungen zur Deutschen Geschichte finden die Reformen jedoch kaum Platz. Die Bühne der großen deutschen Historiographie für diese Zeit ist bevölkert mit Pickelhauben und törichtem Kaiser, mit Junkerherrschaft, märkischem Sand und Reformblockaden. Während die immer gleichen Geschichten erzählt werden, bleibt anderes ausgeblendet, obwohl es teilweise typischer für die Zeit war und jedenfalls das Leben der Menschen viel tiefgreifender geprägt hat. Und schließlich werden diese Reformen immer wieder als unpolitisch bezeichnet.[2] Ganz anders sieht das in der US-amerikanischen Historiographie aus. Die Reformbewegungen gelten als ein gewichtiger Teil der allgemeinen Geschichte. Die Zeit wird als Reformära oder „Progressive Era“ bezeichnet. Historiker*innen schieben die problematischen Seiten wie etwa die überbordende Korruption, in der die amerikanische Demokratie zu ersticken drohte, oder den mörderischen Rassismus keineswegs beiseite. Dass die Reformen unpolitisch seien, kommt niemandem in den Sinn. In zahlreichen weiteren Ländern des nordatlantischen Raums poppten um 1900 Reformen auf, und überall zeigte sich der Wille, die Welt zu verändern. Die Reformen ähnelten sich, und die Reformer*innen hielten untereinander vielfach Kontakt und tauschten sich auf zahlreichen internationalen Konferenzen aus. Ich gehe daher davon aus, dass sich die Zeit um 1900 als internationale Reformära erzählen lässt. Diese Interpretation bietet eine Darstellung der Hochmoderne für Deutschland, die den wenig überzeugenden Zugang einer rein nationalen Geschichtsschreibung vermeidet und zeigt, dass scheinbar typisch deutsche Phänomene als internationale Prozesse zu verstehen sind. Der Zugriff über eine internationale und transnationale Geschichte ermöglicht zudem einen theoretischen Rahmen, der die Erkenntnisse über die Zeit um 1900 anknüpfungsfähig macht und auf der Makroebene verständlicher werden lässt. So kann auch die größte Umwälzung in dieser Zeit – nämlich die Veränderung der Geschlechterordnung – in den Fokus rücken. Inwiefern also trugen diese Reformen um 1900 zur Durchsetzung des Frauenwahlrechts bei? Für die Antwort sollen einzelne Reformfelder untersucht werden: pädagogische Reformen, Körperkultur, Wohnungsreformen und demokratische Aufbrüche.

Pädagogische Reformen

Die italienische Reformpädagogin Maria Montessori begann in dieser Zeit mit ihrer Arbeit unter Kindern – und zwar in einem Armenviertel in Rom. Häufig stand die Individualität des Kindes im Zentrum der Bemühungen: Die Erziehung sollte sich an den Bedürfnissen und Fähigkeiten des Kindes orientieren, mechanisches Auswendiglernen galt als überholt und schädlich. Allgemein betrachteten Reformer*innen Kindheit und Jugend um 1900 als besonders schützenswert. Damit wird eine erste Kategorie zur Interpretation der Reformzeit deutlich: die Individualisierung, bei der es um die Würde des Individuums geht, aber auch um dessen Schutz und Freiheit. Auffällig häufig thematisieren die Reformdiskurse den Körper – den es zu schützen galt. Ständig mahnten sie zu Leibesübungen und zur frischen Luft. Die Konzentration auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen – klassische Opfer physischer Gewalt – zeigt besonders deutlich, wie der wachsende Respekt vor dem Individuum mit seinem Körper verbunden wurde. Immer wieder drängte dabei die neue Bewegung und die neue sogenannte ‚Wissenschaft‘ vom Rassismus in die Überlegungen, die in vielfacher Verbindung zu den Reformen standen. Viele der Vertreter*innen des Rassismus sahen den Schutz des individuellen Körpers als Teil der Bemühung, den „Volkskörper“ gegen sogenanntes „Fremdes“ und „Krankes“ zu verteidigen. Ellen Key etwa war eine der Vorkämpferinnen für Euthanasie. Sie plädierte für Eugenik, für die Höherzüchtung des Menschen und in diesem Zusammenhang für das Recht auf Abtreibung, ähnlich wie die Frauenrechtlerinnen Helene Stöcker oder Margarete Sanger in den USA.[3]

Woher aber kam um 1900 das Interesse am Körper? Wesentlich dafür war der wachsende Wohlstand, der nun auch den unteren Schichten zugutekam. Die schlimmste Armut, die noch in der Mitte des 19. Jahrhunderts zu Hungersnöten geführt hatte, war gebannt, und seit den 1850er Jahren waren die Reallöhne auch der unteren Einkommensschichten fast kontinuierlich angestiegen. Das wirkte sich wiederum auf neue Praktiken im Alltag aus: So schliefen die Menschen beispielsweise häufiger in getrennten Räumen, nicht mehr mit den Tieren unter einem Dach. Mehr und mehr Menschen konnten sich ein eigenes Bett leisten, was zu einem individualisierten Körperbewusstsein führte und u.a. zunehmenden Schamgefühl hervorbrachte.

Damit ergibt sich auch eine erste Antwort auf meine Fragestellung, inwieweit die Reformen der Jahrhundertwende zum Frauenwahlrecht beigetragen haben: Sie beförderten ein neues Körperregime. Der Umgang mit dem Körper lässt sich nicht von Fragen der Gleichheit und der Menschenwürde trennen und damit auch nicht von demokratischen Entwicklungen. Vermutlich hängt die immer wieder empirisch nachgewiesene Verbindung von Demokratie und Wohlstand auch damit zusammen. Bereits um 1800 setzten zahlreiche Reformen Menschenrechte in vielerlei Hinsicht in die Tat um: etwa die Beendigung der Leibeigenschaft oder die Abschaffung von körperlichen Strafen. Um 1900 aber ist der Wohlstand so stark angestiegen, dass der aufklärerische Gleichheitsgedanke immer konkreter werden konnte und immer drängender von unten eingefordert wurde, ganz wesentlich von der Sozialdemokratie. Die Industriegesellschaft stellte immer mehr Dinge bereit, die eine würdige Behandlung des menschlichen Körpers ermöglichten. Krasse Armut wurde als Unrecht empfunden, und die physische Misshandlung von abhängigen Arbeiter*innen oder Kindern entwickelte sich – diskursiv – zum Skandal. Mit der Skandalisierung verschwand die Armut nicht, aber die veränderte Sicht auf die Dinge und die sanktionierenden Diskurse trugen zu ihrer Zurückdrängung bei.

Wohnungsreform

In den USA sorgte der dänisch-amerikanische Fotojournalist Jacob Riis mit seiner Veröffentlichung „How the Other Half Lives“, die die Elendsviertel in New York der 1880er zeigt, für Aufsehen. Mit Hilfe einer neuen Technik, die Aufnahmen in dunklen Räumen ermöglichte, brachte die Fotografie ans Licht, was dem Bürgertum zuvor verborgen geblieben war. Die Technik zeigte kein neues Phänomen, sondern erhob einen alten Umstand zum Skandal. Ganz ähnlich verwies in Großbritannien der Reformer Seebohm Rowntree 1901 in seiner Studie „Poverty. A Study of Town Life“ auf die Armut und forderte staatliche Intervention. Unterstützt wurden Rowntrees Forderungen ebenfalls mit der neuen Fototechnik. Ähnliche Berichte, Fotos und wissenschaftliche Studien gab es auch in zahlreichen anderen Ländern. Kinder, die ohne Sonne und im Dreck aufwuchsen, galten nunmehr als ein Zustand, der beendet werden musste. Wie kaum ein anderes Reformprojekt bot die Wohnungsreform das, was zum Schutz des neuen Menschen, seinem Bedürfnis nach Privatheit und für die modernen Ansprüche an Gerechtigkeit notwendig erschien. Sozialhygieniker*innen, Pädagog*innen, Psycholog*innen, Architekt*innen, die vielfach einen neuen Expert*innen-Typus darstellten: Alle redeten und reformierten bei der Wohnungsfrage mit. Wohnung, Privatheit, Familienleben, Kindererziehung und Pädagogik – diese Themen zählten ursprünglich nicht zur großen Politik, sondern wurden in der Regel zur weiblichen Sphäre gerechnet. Nun aber ereignete sich zunehmend, was die Historikerin Paula Baker als „domestication of politics“ bezeichnet: Frauen sorgten im 19. und bis ins 20. Jahrhundert dafür, dass häusliche Themen auf die politische Bühne kamen. Sie betonten ihre besondere Expertise bei der Erziehung, bei der Wohnungsfrage und auf dem weiten Feld der „sozialen Frage“, Frauen forderten Reformen ein – und verlangten ein Mitspracherecht. Da Sozialpolitik zunächst als Problem der Kommunen galt, erhielten Frauen häufig wie etwa in Großbritannien zunächst das Kommunalwahlrecht. Mit der „domestication of politics“ trugen die Frauen dazu bei, dass in den Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg der Interventionsstaat beständig anwuchs und sich der Sozialstaat entwickelte, eine der Grundlagen moderner Demokratien.[4]

Wahlreformen

Zum neuen Körperregime gehörten auch Aspekte der Disziplinierung, womit das dritte Reformthema angeschnitten ist: die Wahlreformen. In den USA, im Deutschen Reich und in zahlreichen anderen Ländern des nordatlantischen Raums fand eine intensive Reform der Wahlpraxis statt. Überall ging es darum, die demokratische Idee von Wahlen zu befördern: Die Stimme des Einzelnen sollte so geschützt werden, dass jede Stimme gleich und frei war. Entsprechend ähnelten sich die Reformen überall: Die Reformer standardisierten beispielsweise Wahlkabinen und Wahlurnen, und vereinheitlichten die Stimmzettel oder neutralisierten sie durch einen Umschlag – zuvor hatten Parteien die Stimmzettel gedruckt und dafür gesorgt, dass sie leicht identifizierbar waren. Wenn nun also die Partei auf dem gefalteten Stimmzettel sich nicht mehr erkennen ließ, wenn die Wände der Wahlkabinen hoch genug waren, um den Wähler vor den Blicken der anderen zu schützen, und wenn die Urnen so groß waren, dass die Wahlzettel nicht säuberlich einer auf den anderen flog, so dass sich beim Auszählen leicht herausfinden ließ, wie das Votum des einzelnen ausgefallen war: Dann erst war die Stimmabgabe geheim. Erst dann wurde die Stimme des einzelnen und seine Würde als autonomes, partizipierendes Individuum geschützt. Die Wahllokale sollten das Ideal des „nüchternen Bürgers“ widerspiegeln: sauber, ruhig, nüchtern, elektrisch beleuchtet. Und anders als früher hatten die Wahlen nicht mehr in Kneipen und Schenken und dunklen Spelunken stattzufinden, sondern möglichst in hehren Räumen des öffentlichen Lebens, wie in Gerichtsgebäuden oder Schulen. Auf den Idealbildern von Wahllokalen, die vor allem Reformer verbreiteten, fällt die Beherrschung der Körper auf. Jeder Schritt im Wahllokal war determiniert. Tatsächlich gaben die Reformer minutiöse Anweisungen, wie der Mann durch das Wahllokal zu gehen habe, wo er den Stimmzettel erhielt, wo er ihn abgeben musste, und wieviel Minuten er dazwischen in der Wahlkabine verbringen durfte.[5] In zahlreichen Verordnungen und Gesetzen wurde damals jenes Regelwerk mit standardisierten Wahlpraktiken festgelegt, das jene Wahlpraxis konstituiert, die bis heute für Demokratien gültig ist. Dabei zielten viele Reformen auf die Disziplinierung. Die Wahlen als wilder Mannesritus mit Alkohol, Prügeleien, gewalttätigem Rassismus – wie sie insbesondere in den USA gepflegt wurden – gerieten in Verruf. Hier kommt nun wieder der Körper ins Spiel: Die veränderten Wahlpraktiken sorgten dafür, dass das Wahlrecht für Frauen allmählich als denkbar galt – nicht nur für einige Intellektuelle und Aktivistinnen, sondern für breite Gesellschaftsschichten. In einem disziplinierten Wahlablauf und in einem Wahllokal mit gezähmter Männlichkeit wurde die Gegenwart der Frauen denkbar.

Fazit

Selbstverständlich ist es kaum möglich, klare Kausalitäten auszumachen, aber die Reformen haben in zweierlei Hinsicht einen weitreichenden kulturellen Wandel forciert, der zur Akzeptanz emanzipativer Bewegungen beigetragen hat. Erstens zielten viele Reformen auf ein neues Körperregime. Neben den genannten Feldern der pädagogischen, der Wohnungs- und der demokratischen Reform gehörte auch der ganze Bereich des Arbeitsschutzes dazu, des Kinder-, Mütter- und Jugendschutzgesetzes. Die Analyse des Körperregimes verdeutlicht auch, warum damals der Kampf gegen Alkohol und Prostitution in den Fokus der Reformbemühungen rückte. All das waren Themenfelder, die typischerweise die Frauen bewegten. Nun standen sie groß in den Parlamentsdebatten auf der Tagesordnung. Das verdeutlicht den zweiten Komplex, der zu den tiefgreifenden Veränderungen der Lebenswelt beitrug, so dass das Frauenwahlrecht denkbar wurde: die „domestication of politics“. Domestication ist freilich doppeldeutig: Sie steht nicht nur für die Prägung der Politik durch häusliche, zumeist den Frauen zugeschriebenen Themen, sondern sie bedeutet auch Disziplinierung. Viele der genannten Reformen wandten sich an den Mann oder auch: gegen ihn. Sie zielten konkret auf die Domestizierung der Männlichkeiten. So wurde die Sexualität des Mannes angegriffen und viele seiner Praktiken von alltäglicher Gewalt wurden problematisiert: häusliche Gewalt, Vergewaltigung in der Ehe, Prostitution oder Alkohol. Die ganze Anti-Alkohol-Bewegung argumentierte mit der Zurückdrängung der männlichen Aggressivität. Tatsächlich wird um 1900 Männlichkeit prekär und problematisch. Physische Körperkraft erwies sich als immer weniger relevant. Elektrizität, Maschinen, die Einführung des Telefons, Autos, Fahrräder – all diese Erfindungen veränderten den Alltag und trugen zu einem Wandel in der Geschlechterordnung bei. Diese Zurückdrängung eröffnete den Raum für Frauen: Diskursiv, aber auch ganz konkret physisch. Beides war nötig, um den Denkhorizont für das Frauenwahlrecht zu öffnen, damit es schließlich umgesetzt werden konnte.

Hedwig Richter ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität der Bundeswehr München (ab Jan 2020). Seit 2016 arbeitet sie als Historikerin am Hamburger Institut für Sozialforschung. 2016 habilitierte sie im Fach Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Greifswald mit dem Thema „Moderne Wahlen im 19. Jahrhundert. Eine Geschichte der Demokratie in Preußen und den USA“.

Der Text ist eine gekürzte Fassung von XXXXXX

  • [1]
    Helene Stöcker, Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln u. a. 2015, S. 57 u. 76.
  • [2]
    Diethart Kerbs u. Jürgen Reulecke, Vorwort, in: dies. (Hg.), Handbuch der deutschen Reformbewegungen. Wuppertal 1998, S. 7–18, hier S. 11; Thomas Nipperdey, Nachdenken über die deutsche Geschichte. Essays. München 1986, S. 218. Eine Position, die in der Frauenforschung nicht geteilt wird: Iris Schröder, Arbeiten für eine bessere Welt. Frauenbewegung und Sozialreform 1890–1914. Frankfurt 2001, S. 17 f.
  • [3]
    Vgl. zu Eugenik, Sterilisation, Gesundheit: Walter Nugent, Progressivism. A Very Short Introduction. Oxford u. New York 2010, S. 55; für die USA zuletzt David Oshinsky, ‘Imbeciles’ and ‘Illiberal Reformers’, NYT, 14.3.2016.
  • [4]
    Schröder, Arbeiten für eine bessere Welt; Bettina Hitzer: Im Netz der Liebe. Die protestantische Kirche und ihre Zuwanderer in der Metropole Berlin (1849–1914). Köln u.a. 2006; Hans-Peter Ullmann, Der deutsche Steuerstaat. Geschichte der öffentlichen Finanzen. München 2005, S. 39–42.
  • [5]
    Hedwig Richter, Die Konstruktion des modernen Wählers um 1900. Angleichung der Wahltechniken in Europa und Nordamerika, in: Tim B. Müller u. Adam Tooze (Hg.), Normalität und Fragilität. Demokratie nach dem Ersten Weltkrieg. Hamburg 2015, S. 70–90.